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Karlsruhe: Klimaschutzkampagne

Meldungen & Termine

Nachrichten 11 bis 20 von 167.

Eurocities Mobility: Klimaneutrale Mobilität in Europa (29.03.2019)

Rund 120 Teilnehmende aus 42 europäischen Großstädten trafen jüngst beim Eurocities Mobility Forum in Karlsruhe zusammen. Im Rathaus am Marktplatz ging es unter dem Motto "Empowering cities to go carbon neutral" drei Tage lang darum, wie Städte klimaneutral werden können. Das Forum bot eine Plattform zum Austausch über die Herausforderungen und Chancen der Kohlendioxid-Reduzierung im Verkehr sowie die Zukunft der Mobilität in europäischen Städten.

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Aktionstag: Karlsruhe beteiligt sich an Earth Hour (26.03.2019)

Am 30. März gehen überall auf der Welt für eine Stunde die Lichter aus. Der WWF ruft zum 13. Mal zur Earth Hour auf. Erneut wird in vielen Städten rund um den Globus um 20:30 Uhr Ortszeit die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten abgeschaltet, um gemeinsam ein Zeichen für mehr Klimaschutz und gegen das Artensterben zu setzen. Karlsruhe beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder mit der Abschaltung von bestimmten Objektbeleuchtungen: Der Turmberg, die Kirche St. Bernhard am Durlacher Tor, das Naturkundemuseum und das Heizkraftwerk West am Rheinhafen bleiben am Samstagabend für eine Stunde dunkel.

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Anmelden für Medienworkshop: Klimaschutz in 60 Sekunden (20.03.2019)

Im Rahmen des Karlsruher Klima-Frühlings findet am Samstag, 4. Mai, ein ganztägiger Medienworkshop statt. Dabei sollen kurze, möglichst pfiffige und eindrückliche Video- oder Audioclips entstehen, die zum Mitmachen beim Klimaschutz motivieren. Ob Energiesparen, Solaranlagen, Wochenmärkte oder Lastenräder: Bis zu acht Teams können ihre Klimaschutzidee verfilmen oder vertonen. Interessierte können sich bis 14. April per E-Mail anmelden unter umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de.

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Humboldt-Gymnasium: Energie und Klima zum Anfassen (19.03.2019)

Das Humboldt-Gymnasium hat als erste Karlsruher Schule Bildungsmaterial im Rahmen des EinSparProjekts von der VRD Stiftung für Erneuerbare Energien erhalten. Dr. Sabine Meßmer-Lutz überreichte 18 Holzboxen zum Thema Energie und Nachhaltigkeit an die Schule. "Mit den Materialien und den praktischen Versuchen können die Schülerinnen und Schüler selbständig experimentieren und das schwer greifbare Thema Energie wird somit spielerisch anschaulich gemacht". Zum Einsatz kommen sollen die Boxen in den fünften und sechsten Klassen. Die Schüler vermitteln ihr Wissen wiederum spielerisch und altersgerecht als Energieexperten an jüngere Kinder nahegelegener Kindergärten und Grundschulen im Sinne des "Lernens durch Lehren".

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Auszeichnung: Karlsruhe erhält erneut den European Energy Award (26.02.2019)

Im Rahmen einer landesweiten Veranstaltung am 18. Februar in Tübingen zeichnete das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg insgesamt 37 Kommunen und Landkreise mit dem European Energy Award aus. Zu den glücklichen Gewinnern zählt auch die Stadt Karlsruhe, die im letzten Frühjahr erfolgreich die notwendige Re-Zertifizierung absolvierte. Damit gehört Karlsruhe auch weiterhin dem Kreis ausgezeichneter europäischer Energie- und Klimaschutzkommunen an.

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Global Goals Aktionstag: Ideen von Jugendlichen (22.02.2019)

Beim Global Goals Aktionstag Anfang Februar gab es nur eine Regel: Jede und jeder kann zum "Changemaker" werden - so das Motto der bereits zum zweiten Mal in Karlsruhe durchgeführten Impuls- und Vernetzungs-Veranstaltung. Rund 250 Interessierte begrüßte Bürgermeisterin Bettina Lisbach bei der Eröffnung, über die Hälfte davon waren Kinder und Jugendliche. Besonders spannend für Jugendliche aus Karlsruhe: Im Rahmen eines erstmals ausgetragenen "Jugendklimagipfels" konnten sie Wünsche und Ideen für das neue Klimaschutzkonzept der Stadt Karlsruhe äußern.

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Mobilität: regiomove – der richtige Mix (15.02.2019)

"In diesem Jahr werden wir die ersten sichtbaren Ergebnisse von regiomove der Öffentlichkeit präsentieren", erklärt Projektleiter Dr. Frank Pagel vom Karlsruher Verkehrsverbund (KVV). Das Projekt, an dem auch die Stadt Karlsruhe beteiligt ist, soll künftig jedem den passenden Mix aus den Mobilitätsangeboten in der Region liefern - ob Stadtbahn, Bus, CarSharing oder Leihfahrrad. Für den bequemen Umstieg vom einen zum anderen Verkehrsmittel sind besondere Mobilitätsstationen in der Region geplant, die sogenannten regiomove Ports. Wo die Pilotstandorte entstehen, soll sich bis zum Sommer entscheiden. Ein weiterer Pfeiler ist die regiomove App ab Anfang 2020. Wer sich ein eigenes Bild vom Projekt machen möchte, kann das auf www.regiomove.de tun.

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Radschnellwege: Rad-Ring um Karlsruhe (15.02.2019)

Bis 2025 werden in Baden-Württemberg zehn Radschnellwege ausgebaut, damit Pendler auch längere Strecken zur Arbeit mit dem Rad auf breiten, kreuzungsfreien Wegen zurücklegen können. Der Aufforderung des Landes, regional Machbarkeitsstudien für Radschnellwege mit besonders viel Potenzial und überregionaler Verbindungsfunktion vorzulegen, folgte der Regionalverband Mittlerer Oberrhein (RVMO) fristgerecht.

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Grötzingen: Strategien für lokale Klimahilfe (15.02.2019)

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger erarbeiteten jüngst bei einem Ideencafé zum Auftakt des Beteiligungsprojekts "Klimaschutz in Grötzingen" lokale Strategien für den Kampf gegen Erderwärmung und Klimawandel. Vorschläge wie ein Grötzinger Klimaschutzpreis oder Initiativen zum nachhaltigen Leben sollen nun Arbeitskreise aus Ehrenamtlichen und Ortschaftsräten realisieren. "Klimaschutz darf nicht von oben nach unten angeordnet, sondern muss vor Ort umgesetzt werden", begründete Ortsvorsteherin Karen Eßrich die mit der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) sowie dem Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz (UA) organisierte Veranstaltung.

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Winteraktion: Thermografie in EnergieQuartieren (11.02.2019)

Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) bietet für Gebäude in Wettersbach, Durlach-Aue, Alt-Rintheim und Knielingen kostenfreie neutrale Thermografie-Aufnahmen im Rahmen der energetischen Quartierssanierung an. Wärmebildkameras machen energetische Schwachstellen und Feuchtigkeit in der Gebäudehülle sichtbar. Das Sanierungsmanagement-Team erläutert die Aufnahmen, schätzt den energetischen Zustand ein und gibt Tipps zu möglichen Sanierungsmaßnahmen. Wer im Stadtgebiet außerhalb der EnergieQuartiere wohnt, kann den Service auf Anfrage gegen eine Selbstkostenbeteiligung nutzen.

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